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In vielen Unternehmen ist die Dokumentation der Arbeitsleistungen und Qualifikationen schon während der Kündigungsgespräche ein Thema.

Für den Veränderungsprozess des Berufslebens ist es klug, den Arbeitgeber frühzeitig auf ein Zwischenarbeitszeugnis oder auf gute Referenzen anzusprechen. Häufig bewerben sich Arbeitnehmer/innen schon während der Kündigungsverhandlungen. In diesen Fällen ist es wichtig, ein Zwischenarbeitszeugnis oder Referenzen den Bewerbungsunterlagen beizufügen.

In der Regel wird das Arbeitszeugnis aber erst nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses übergeben. Es ist wichtig, das Arbeitszeugnis zu kontrollieren, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Die Beurteilung des Arbeitnehmers/der Arbeitnehmerin liegt nicht allein im Ermessensspielraum des Arbeitgebers/der Arbeitgeberin. Der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin hat die Möglichkeit das Arbeitszeugnis zu seinen/ihren Gunsten verändern zu lassen:

  • Arbeitszeugnisse müssen wohlwollend formuliert sein
  • Arbeitszeugnisse müssen der Wahrheit entsprechen (BGB)
  • Arbeitszeugnisse dürfen Leistungen nicht negativ erscheinen lassen
  • Arbeitszeugnisse müssen den vollen Umfang der Arbeitsbereiche enthalten
  • Arbeitszeugnisse können in verschiedenen Arbeitsbereichen unterschiedlich beurteilen
  • Arbeitszeugnisse müssen die Arbeitsbereiche richtig beschreiben und beurteilen

Kompetente Unterstützung in der Prüfung, Einschätzung und Erstellung Ihres Arbeitszeugnisses erhalten Sie von den Mitarbeitern/innen der GBD mbH.

Kosten: Arbeitszeugniscoaching
Das Coachinghonorar richtet sich nach der Zeit:

Stundensatz 50,00 Euro Brutto (inkl. 19% Mehrwertsteuer)
Ab der 5. Stunde erhalten Sie eine Zeitstunde kostenfrei.


 
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